50 Jahre FC Alberschwende

1980-1999

1980 – 1999: Von der Wälderliga in die 1. Landesklasse

In dieser sportlich erfolgreichen Epoche mit den Obmännern Kurt Freuis, Martin Sutterlütti und Hans Hämmerle errang die Kampfmannschaft 2 Meistertitel, was uns bis in die 1. Landesklasse (entspricht der jetzigen Landesliga) führte.

1982 letztmals Wälderliga
Auch vor diesem Hintergrund wurde 1980 Trainer Jos Brüstle engagiert. Die Erwartungen wurden übertroffen, denn schon im ersten Jahr als Trainer belegte er mit der Mannschaft den 3. Platz (im Jahr davor erreichte die gleiche Mannschaft Rang 11) und schon ein Jahr später wurde wieder ein Meistertitel in der Liga Bregenzerwald errungen. Durch den Aufstieg verabschiedete sich der FC Alberschwende aus dieser Liga und sollte nicht mehr dorthin zurückkehren.

Ein sportliches „Auf und Ab“
Unter den Obmännern Hans Reich, Volkmar Schöflinger, Franz Stadelmann und Armin Huber wurde die Infrastruktur ständig weiter ausgebaut. Bei der Kampfmannschaft gab es sportlich ein „Auf und Ab“, allerdings gelang unter Erfolgstrainer Wolfgang Kaufmann beinahe der Aufstieg in die Landesliga (entspricht jetzt der Vorarlbergliga).

Zusammenarbeit mit SV Buch
Die seit 1991 bestehende Zusammenarbeit mit dem SV Buch, zuerst im Nachwuchsbereich und danach auch bei den Kampfmannschaften, funktioniert ganz ausgezeichnet.

Eine Zusammenarbeit ergab sich aus der mangelnden Zahl für bestimmte Nachwuchsmannschaften und so konnten die Jugendlichen in beiden Vereinen in einer Mannschaft trainieren und spielen.

Neustart Damenfußball 1991
Die Meisterschaft bei den Damen wurde in den 70er Jahren eingestellt, weil 4 von 6 Teams „Betriebsmannschaften“ waren und die Firmenchefs es nicht gerne sahen, dass es dauernd Verletzte gab. 1991 wurde dann wieder eine neue Meisterschaft auf Kleinfeld gestartet. Der FC Alberschwende war in der Folge besonders im Nachwuchs sehr erfolgreich.

Ab dem Jahre 1999/2000 spielten die Damen in der Westliga mit und wurde in den 2 Folgejahren sogar Vizemeister. Im Herbst 2002 haben sie – man höre und staune – sogar im ÖFB-Cup gespielt, dann aber in der 1. Runde gegen die SPG Lingenau/Mellau 5:1 (Leitner Ilona) verloren. Auch war man mehrmals im VFV-Cupfinale. Wenn man vom Mädchen- und Frauenfußball in Alberschwende spricht, kommt man an den Personen von Gerhard Moosmann, Werner Stadelmann, Werner Lipburger, Klaus Fröis, Sigi Zeitfogel, Sebastian Spettel und allen voran Jakob Gmeiner nicht vorbei. Sie haben über viele Jahre die Geschicke des weiblichen Fußballs in Alberschwende gesteuert.